Living Thoughts – what he says

October 15, 2008

Everything

Filed under: God/Gott,Life/Leben — Detritus @ 9:12 pm

This Skit with the Song Everything from Lifehouse is so amazing. I watched that video for the first time a couple of weeks ago and it makes me cry everytime i watch it.
Not because it makes me sad, just because it is so beautiful how jesus is always there waiting for us, always trying to reach us even when we’re distracted, always willing to take our hand no matter what and always willing to fight for us.

Simply awesome, how happy it makes me to know that. YAI.

Just wanted to share it with the rest of the world.

February 22, 2008

gebet

Filed under: Gebet,Gott — theosch @ 11:05 am

ich lese gerade ein buch, es heißt “wenn glaube feuer fängt”. ich habe mich dafür entschieden genau dieses buch zu lesen, weil ich das gefühl hatte, dass ich genau das brauche!
ich war in der letzten zeit, ich spreche von den letzten jahren eigentlich, ziemlich fern von Gott. nicht, dass ich gar nicht mit ihm reden würde, aber ich verbringe so viel mehr zeit damit, meine langeweile zu überbrücken, also im internet hauptsächlich, als mit Gott.
für viele christen ist das sicherlich ein ‘ganz normaler’ zustand, aber wenn ich darüber nachdenke, finde ich es schlimm! man könnte sagen, “dann hör doch auf und verbringe mehr zeit mit Gott!”. aber so einfach ist das nicht! warum gibt es sonst so viele ‘schalfende christen’?
ich habe erkannt, dass es nicht meine anstrengung ist, die mich zu Gott führt! wenn ich jetzt krampfhaft versuche Gott nahe zu sein, werde ich, wenn ich mich wieder im alltag befinde, nichts davon haben! ich werde Gott genauso fern sein wie immer.
ich frage mich nur: “wie komme ich Gott denn dann nahe?”
und ich muss sagen, ich weiß es nicht! ich bin vollkommen hilflos! aus dieser not heraus habe ich angefangen das buch zu lesen. es geht um ein ehepaar, dass in brooklyn eine gemeinde übernimmt, die total kaputt ist. und an ihrem tiefpunkt (des eherpaares), erkennen sie, dass Gott ihnen erfolg schenken wird wenn sie zu ihm beten.
ich weiß noch immer nicht genau was ich machen soll. aber ich hoffe darauf, dass Gott mir gnädig ist und mich erkennen lässt was die lösung ist.
es fällt mir echt schwer durch zu ziehen, aber ein guter anfang wäre, wenn ich mir jeden tag eine halbe stunde gebet einplane. aber ich will davon wegkommen immer nur zu kämpfen. ich vertraue darauf, dass Gott treu ist und sich mir offenbart. wann auch immer.

May 7, 2007

Wen Jesus glücklich nennt

Filed under: Gott,Gottes Wille,Matthäus,Verfolgung — theosch @ 3:38 pm

Matthäus 5; 10-12

«Glücklich sind, die deshalb verfolgt werden, weil sie Gottes Willen tun. Sie werden mit Gott in seinem Reich leben. Wenn ihr verachtet, verfolgt und zu Unrecht verleumdet werdet, weil ihr mir nachfolgt, dann könnt ihr darüber glücklich sein. Ja, freut euch, denn im Himmel werdet ihr dafür belohnt werden. Genauso haben sie die Propheten früher auch verfolgt.»

Wer will schon verfolgt werden? Eher eine rhetorische Frage, wie das geübte Auge unschwer erkennt.
Wer will schon Gottes Willen tun? Also, die ‘richtige’ Antwort ist nicht schwer zu erraten. Jeder will doch Gottes Willen tun (zumindest wenn man von einem bestimmten Schlag Menschen redet). Nur das dazugehörende Verhalten fehlt irgendwie doch. Es ist ja auch ziemlich schwer immer auf Gott zu hören und keinen Scheiß zu bauen!
Wenn man dann noch einen Schritt weiter geht und sich überlegt: Gottes Willen tun…und dann noch deswegen verfolgt werden?!
Also ich find das kacke! Am liebsten würde ich immer das tun was ich für richtig halte und außerdem sollen mich alle lieben! Aber leider werde ich damit nicht glücklich und schon gar nicht reich belohnt werden wenn ich in den Himmel komme… WENN ich mit diesem verhalten überhaupt in den Himmel kommen kann.

Wie erfahrt ihr “Verfolgung”?
Wie geht ihr damit um?
Tut ihr Gottes Willen?

March 26, 2007

Glaube ist Kampf!

Filed under: God/Gott,Leben,Life/Leben — Detritus @ 8:15 pm

Matthäus 10:
34 «Meint nur nicht, daß ich gekommen bin, um Frieden auf die Erde zu bringen. Nein, ich bringe Kampf!
35 Ich werde Vater und Sohn, Mutter und Tochter, Schwiegertochter und Schwiegermutter gegeneinander aufbringen.
36 Die schlimmsten Feinde werden in der eigenen Familie sein.
37 Wer seinen Vater oder seine Mutter, seinen Sohn oder seine Tochter mehr liebt als mich, der ist es nicht wert, daß ich für ihn da bin.
38 Und wer nicht bereit ist, diese Lasten auf sich zu nehmen und mir nachzufolgen, der kann nicht zu mir gehören.
39 Wer sich an sein Leben klammert, der wird es endgültig verlieren. Wer es aber für mich einsetzt, der wird ewig leben.»

Ganz schön heftige Bibelstelle, dabei habe ich extra im neuen Testament gelesen weil ich mal was freundliches lesen wollte und dann das.
Wenn man seinen normalen Alltag betrachtet, merkt man eigentlich erst wie wenig man von seinem Leben für Gott einsetzt.
Ich könnte zurückblickend auf den letzten Monat keine einzige Tat aufzählen in der ich mein Leben für Gott eingesetzt habe.

Vieleicht liegt es daran das ich mich einfach an Gott “gewöhnt” habe und deshalb zu wenig auf ihn achte/höre.
Vieleicht liegt es aber auch daran das man den Kämpfen lieber aus dem Weg geht als sich ihnen zu stellen.

Wie seht ihr das? Setzt ihr alles ein oder hängt ihr auch zu sehr an den vielen gemütlichen Angewohnheiten und Kleinigkeiten?
Und ganz wichtig wie motiviert ihr euch immer wieder aufs neue?

March 13, 2007

Lasst Gott keine Ruhe

Filed under: Gebet,Gott,Lukas — theosch @ 2:04 pm

Lukas 18; 1-8

Wie wichtig es ist, Gott so lange zu bitten, bis er antwortet, machte Jesus durch ein Gleichnis deutlich: «In einer Stadt lebte ein Richter, der weder Gott noch Menschen fürchtete. Tag für Tag bestürmte ihn eine Witwe mit ihrer Not: ‘Verhilf mir doch endlich zu meinem Recht!’ Immer wieder stieß sie bei ihm auf taube Ohren, aber schließlich verlor er die Geduld. ‘Mir sind zwar Gott und die Menschen gleichgültig, aber diese Frau macht mich noch verrückt’, sagte er sich. ‘Wenn sie nicht ihr Recht bekommt, wird sie am Ende noch handgreiflich.’» Und Jesus fügte hinzu: «Begreift ihr, was ich euch damit sagen will? Meint ihr, Gott wird seine Kinder übersehen und ihnen ihr Recht versagen, wenn sie ihm Tag und Nacht keine Ruhe lassen? Ich versichere euch: Er wird ihnen schnellstens helfen. Die Frage ist: Wird der Menschensohn, wenn er wiederkommt, diesen Glauben bei euch finden?»

Die Aussage des Texts finde ich richtig krass, alleine schon weil es stimmt.
Wir hatten letzte Woche Mittwoch Hauskreis. Es war mal wieder ziemlich gut und aufbauend. Danach, als ich dann zu Hause war, hab ich dafür gebetet, dass Gott mir die Möglichkeit gibt, jemandem über den Glauben zu erzählen. Und naja, Gott hat nicht lange auf sich warten lassen. Am nächsten Tag fuhren ein Freund aus der Uni und ich mit dem Bus zurück nach Aachen und hatten ein Gespräch. Als er dann irgendwann von Dingen erzählte, wie z.B. dass er es total kacke findet wie Menschen die Karriere in ihrem Leben an erste Stelle setzen und überhaupt alles von der Wissenschaft abhängig machen, da war für mich klar, Gott gibt mir ein Zeichen. Und da hab ich das Gespräch auf den Glauben gelenkt. Ich fand es schon erstaunlich, dass er dafür so offen war. Nicht, dass er zu allem “ja” gesagt hätte, aber er war und ist ganz klar auf der Suche nach der Wahrheit und dem Sinn.
Ich fand das auch für mich sehr ermutigend, einfach zu sehen wie Gott wirkt und wie glücklich ich sein kann, den Sinn des Lebens schon zu kennen.
Und natürlich war für mich auch besonders wichtig, dass Gott mein Gebet erhört hat, und zwar sofort. Gott antwortet ja auch nicht immer so schlagartig und vor allem auch nicht immer wie wir es wollen oder verstehen können. Aber er wusste so genau, dass ich das in diesem Moment brauchte. Und noch mehr, dass der Georg es in diesem Moment brauchte.
Wenn ich mal darüber nachdenke um wieviel ich eigentlich bitte, ärgere ich mich meistens über mich, weil ich da so nachlässig bin.
Aber ich glaube fest daran, dass Gott, wenn wir mit dem ganzen Herzen um etwas bitten, uns geben wird, was wir wollen und brauchen!

Macht ihr auch solche Erfahrungen mit dem Gebet und mit Gott?

March 11, 2007

livin a lie (2)

Filed under: God/Gott,Honesty/Ehrlichkeit,Life/Leben — theosch @ 11:50 pm

i never understood how people could be so dishonest, toward themselves and toward God. but in my life i’ve reached a point where i actually do understand how a person can just ignore the truth. i think that i’m just the same. i’ve heard and known who God is and what he wants since i was a child, but that is not what its about. it’s all about the decision you make to follow him. and to make this decision can really be tough. i’ve been having a down phase for a couple of months. the whole time i was able to discuss matters of christianity and religion without any problems, but in my heart there was nothing. all the knowledge i build up just gives me the opportunity to hide my seperation from God, and that can sometimes be very tempting.
up to this moment i often feel empty and seperated from God, but he shows me things i need to learn and all i can do is just to be grateful for all his patience and love.
its easy to find people that know everything about christianity and religion who don’t live by what they know. i find it so sad! its just so hard to get to them.
but on the other hand i understand them. to live by God’s will takes a lot of courage. we all can be glad that God is so patient and won’t abandon us.

livin a lie

Filed under: Gott,Leben — michaelvoth @ 8:17 pm

ill write this one in english, cuz im kinda more fluent in it :)

at the moment im going through a rough patch. being honest with myself and God.
ive noticed with certain things in my life, that its easy to lie to oneself or live in denial. its a sad truth but look at yourself, youll probably find alot of lies you built up to ignore the ugly truth.
also ive noticed how important it is to talk to God openly about EVERYTHING. and tell him how you feel about the sin in your life. its really hard to objectivly see those things… but being honest to oneself is a step forward. you grow through that.
for example i met a guy here whos been livin a lie like all his life! hes given up on God and thinks that everything is his fault. he knows exactly what todo to clear everything up and make up to God. but doesnt. his excuse is he doesnt want help from anyone. how sad is that?
often we try so hard to live right… and when we keep on sinning and doing the same thing over and over we just apologize to God… and then the next day do it again and again… how is that right? that is SO living a lie!!!

what do you guys think about that? see it the same way?

Hej Jesus, was geht ab?

Filed under: Gott,Leben — Detritus @ 2:53 pm

Kumpel JesusNachdem ich Theos Beitrag gelesen habe, habe ich mir über das Verhältniss von Gott und Mensch Gedanken gemacht.

Dabei ist mir aufgefallen, dass ich es schon öfter erlebt habe das Christen Gott als guten Kumpel behandeln und irgendwie den Respekt im Gebet vermissen lassen.
Zum Beispiel wenn man irgendwelche Schimpfwörter ins Gespräch einbaut von wegen “Du weist das es mir Scheisse geht…” oder mit ihm wie mit einem Kneipenkollegen redet.
Was soll das? Wann ist Gott vom Chef zum Kollegen degradiert worden?

Gott ist zwar unser Freund aber dennoch finde ich das man mal 2 Sec über seine Wortwahl ihm gegenüber nachdenken kann, er ist immerhin die höchste Respektsperson die ein Mensch hat bzw. haben sollte.

Normalerweise bin ich nicht altmodisch wenn es um das Christ sein geht, aber bei dem Thema scheine ich einfach ne veraltete Ansicht zu haben.

Wie seht ihr das? Wie sprecht ihr mit Gott?

Der selbstverständliche Dienst

Filed under: Dienst,Lukas — theosch @ 11:41 am

Lukas 17; 7-10

«Wie ist das bei euch?» fragte Jesus seine Zuhörer. «Wenn euer Knecht vom Feld oder von der Herde heimkommt, sagt ihr dann zu ihm: ‘Komm, setz dich an den Tisch und iß’? Oder werdet ihr ihm nicht den Auftrag geben: ‘Zieh dich um, mach mir etwas zu essen und deck den Tisch! Wenn ich gegessen habe, dann kannst du auch essen und trinken.’ Kann der Knecht dafür einen besonderen Dank erwarten? Es gehört doch schließlich zu seiner Arbeit. Das gilt auch für euch. Wenn ihr in meinem Dienst alles getan habt, was ich euch aufgetragen habe, dann sollt ihr sagen: ‘Wir haben nur das getan, was zu unserem Auftrag gehört!’»

Eigentlich wollte ich schon früher was in diesen Blog schreiben, aber die Sünde kam mir mal wieder in den Weg.

Es ist schwer einzusehen, dass wir als Christen einen Auftrag haben, und das dieser auch gilt wenn wir uns gar nicht danach fühlen. Oft denke ich mir:”In meinem Leben ist so viel Sünde, ich kann jetzt gerade nicht Gottes Willen tun”. Das ist soeine krasse Lüge des Teufels, bzw. eine schlechte Ausrede des Menschen.

Jesus nennt uns Diener, und ein Diener tut was der Herr verlangt, egal ob er Lust drauf hat oder nicht. Letztendlich sollte das als Christ nicht so schwer sein, denn es passiert ja aus Liebe und Dankbarkeit Gott gegenüber. Aber trotz all der Theorie läuft das Leben noch lange nicht so glatt. Wie gerne würde ich mein Leben objektiv betrachten können und es ganz nüchtern Gott abgeben. Aber das eigene Leben ist und bleibt die eigene Verantwortung und muss von jedem selbst gemeistert werden. Wenn es dann mal vorbei ist und wir nach Gottes Willen gelebt haben, mit Mühe und Not, haben wir aber trotzdem keinen Dank zu erwarten, es ist das mindeste was wir tun konnten.

Es ist Wahnsinn wie viel mehr noch in diesem Text steckt…

February 26, 2007

Wenn ich Gott wäre, würde ich Betti nicht leiden können!

Filed under: Uncategorized — Detritus @ 7:20 pm

Jeremia Kapitel 2 V. 26 & 27

Doch wie ein Dieb, der auf frischer Tat ertappt wird, kleinlaut dasteht, so wird auch Israel sich schämen: die Könige und führenden Männer, die Priester und Propheten, sie, die zu einer Holzstatue sagen: ‘Du bist mein Vater!’ und zu einer Steinsäule: ‘Du hast mir das Leben geschenkt!’ Mir kehren sie nur noch den Rücken zu. Doch wenn sie in Not geraten, dann schreien sie zu mir: ‘O Herr, rette uns!’


Was haltet Ihr davon?

Also bei mir ist es echt oft so, dass ich mein Leben lebe und dann sobald etwas wichtiges ansteht oder ich nicht mehr weiter weiß komm ich zu Gott anschlawinert und bitte ihn um Hilfe.

Dabei empfinde ich das in dem Augeblick fasch und denke mir das hast du dir doch selber zuzuschreiben. Wieso sollte er mir helfen und was hat er davon.

Also wenn ich Gott wäre, würde ich mich nicht leiden können und Betti auch nicht wie sie mir bestätigt hat.

Zum Glück bin ich nicht Gott!!

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